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WP/StB Matthias Beßler wieder in der Bestenliste FOCUS-MONEY – Heft Nr. 24/2021

Wir sind zum sechsten Mal in Folge (2016, 2017, 2018, 2019, 2020 und 2021) von FOCUS-MONEY als „TOP-Steuerberater“ in dem großen Steuerberatertest zu den besten Experten ausgezeichnet worden.

Neben einem anspruchsvollen fachlichen Fragenkatalog wurde auch die Kanzleistruktur wie z.B. Spezialisierungen, Fortbildung bewertet. Des Weiteren wurden Innovationen wie digitale Zusammenarbeit zwischen Mandant und Kanzlei bei der Bewertung berücksichtigt. Darüber hinaus konnten wir mit unseren Qualifikationen (Steuerberater/Wirtschaftsprüfer/Rechts- und Fachanwalt für Steuerrecht) punkten.

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Existenzgründungsberatung Dormagen / Gründungsberatung

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Existenzgründungs-Lexikon

Information

Die Planungsrechnung ist ein Teilgebiet des Rechnungswesens und liefert Zielvorgaben für zukünftige Perioden. Sie ist damit als Vorschaurechnung zu charakterisieren.

Grundlagen der Planungsrechnung sind neben den Daten aus Buchführung, der Kosten- und Leistungsrechnung sowie der Statistik auch Informationen über außerbetriebliche Einflussfaktoren wie Strukturentwicklungen, Konjunkturschwankungen und Entwicklung der Konkurrenz.

Da die Unternehmensplanung sehr komplex ist, wird sie in aufeinander aufbauende Teilpläne aufgelöst: Ausgangspunkt ist der Umsatzplan, Ziel ist der Erfolgsplan; darauf und untereinander abgestimmt sind Bestandsplan, Produktionsplan (mit Personal-, Instandhaltungs- und Investitionsplan), Beschaffungsplan, Auszahlungsplan und Einzahlungsplan, Finanzplan und Kreditplan.

Planungsverfahren

Die meisten Unternehmen planen für einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren (umfangreichere Investitionen werden für einen längeren Zeitraum geplant). Dabei sollen die Aktivitäten und Ergebnisse des laufenden und folgenden Geschäftsjahres so genau geplant werden, dass die Planbilanz mit der tatsächlichen Bilanz am Ende des entsprechenden Geschäftsjahres fast völlig übereinstimmt, während die Aktivitäten und Ergebnisse der folgenden drei Geschäftsjahre nur grob geplant werden.

Planvorgaben werden in der Regel vom Vertrieb geliefert. Sie gehen in den Umsatzplan ein, der darüber Auskunft gibt, welche Produkte in welchen Mengen zu welchen Preisen umgesetzt werden können. Auf dieser Grundlage werden alle anderen Pläne bis hin zum Erfolgsplan erstellt. Wird während dieses Planungsverfahrens erkannt, dass der Beschaffungsplan nicht zu erfüllen ist, weil beispielsweise wichtige Rohstoffe fehlen, oder dass der Investitionsplan unrealistisch ist, weil dadurch die Liquidität gefährdet wird, beginnen die Planungsarbeiten von vorn, bis alle Teilpläne stimmig sind.

Im folgenden Geschäftsjahr wird eine Planbilanz erstellt. Dabei werden monatlich die Ist-Werte mit den entsprechenden Planwerten verglichen. Bei Abweichungen in einem Teilplan müssen Anpassungen in den übrigen Teilplänen erfolgen. Dieses kontinuierliche Kontroll- und Anpassungsverfahren macht die Planung zu einem wichtigen Führungsinstrument.

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